OST Höllentour

OST Höllentour

Das härteste Fahrradrennen der Welt, die Tour de France, wurde im Moncler Jacke Damen Billig 2003 100 Jahre alt. Jahr für Jahr fesselt das spektakuläre Großereignis Millionen Zuschauer, die weltweit die Bilder von Massenankünften, quälenden Berganstiegen und kräftezehrenden Zeitfahren verfolgen.

Oscar Preisträger Pepe Danquart hat diese Jubiläumstour mit drei Kamerateams begleitet und einen faszinierenden Film geschaffen, Moncler Outlet der neue Maßstäbe setzt. „Höllentour“ ist alles andere als ein offizieller Tour de France Parajumpers Outlet Verkauf Film, wenngleich die Magie des Rennens überzeugend erfaßt wird. Inmitten der Schönheit der Landschaft und der Spannung des Rennens schildert Danquart aber auch das Leiden und die Schmerzen, die ngste und Schwächen seiner Helden. Er liefert eine Innenansicht der Tour und bringt uns die Menschen auf dem Sattel nahe allen voran die sympathischen langjährigen Freunde Erik Zabel und Rolf Aldag. Daneben wird von der Geschichte der Tour erzählt, von der medialen Schlacht, dem gigantischen Organisationsaufwand und den radsportverrückten Fans auf den Straßen, in den Kneipen und vor den Fernsehern.

Pepe Canada Goose Damen Danquart, geboren 1955, arbeitet seit fast 30 Jahren als Regisseur und Autor. In dieser Zeit sind mehr als 40 Langfilme und über ein Dutzend Kurzfilme entstanden, die auf nationalen wie internationalen Filmfestivals BilligMoncler Weste Preise Billig Parajumpers Long Bear und Anerkennung fanden. Er unterrichtete in den 80er Jahren an der Deutschen Film und Fernsehakademie in Berlin und heute an der Filmakademie in Ludwigsburg. International bekannt wurde er 1994, als er für seinen Kurzfilm „Schwarzfahrer“ Billig Canada Goose Herren (1993) den Oscar erhielt.

Für die Musik zu seinem Film konnte Pepe Danquart einen der bekanntesten deutschen Jazzmusiker gewinnen: Trompeter, Komponist und Produzent Till Brönner, der hier Billig Canada Goose Herren die ganze Bandbreite seiner Ausdrucksmöglichkeiten entfaltet, vom schwebenden, introvertierten Sound (in dem sich die Einsamkeit des Fahrers auf den langen Strecken spiegelt) bis hin zu elektronischen, rockigen Rhythmen, die die Härte des Rennens fühlbar machen. Drei Wochen arbeitete Brönner gemeinsam mit seinen Co Produzenten und Co Komponisten „Schumann Bach“ im Studio intensiv an der Filmmusik, eine extreme Erfahrung, die man mit den Strapazen der ebenso langen Tour de France vergleichen mag. Till Brönners Musik pointiert eindrucksvoll die emotionalen Momente des Films, verstärkt die Spannung und sorgt für Momente der Entspannung. Kino für die Ohren.

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