Hallux rigidus

Hallux rigidus

Arthrose des großen Zehs (Hallux rigidus)Am Fuß spielt die Arthrose des Großzehengrundgelenks die größte Rolle. In den allermeisten Fällen handelt es sich um die primäre, Parajumpers Long Bear Verkauf also keine erworbene (beispielsweise durch eine Verletzung) Form, die häufiger Männer als Frauen befällt und oft schon im mittleren Erwachsenenalter auftritt.

Im Vordergrund stehendes Symptom ist die schmerzhafte Bewegungseinschränkung, die bis zur Gelenksteife führt. Diese Arthrose wird deshalb medizinisch auch als Hallux rigidus (= starrer Großzeh) bezeichnet. Die Abrollbewegung des Canada Goose Sale Fußes ist zunehmend eingeschränkt bis aufgehoben. Der Gang verändert sich dadurch in typischer Weise. Betroffene vermeiden, den Fuß abzurollen, und Parajumpers Long Bear Verkauf gehen steif.

Das Großzehengrundgelenk ist beim Gehen und Abrollen Moncler Jacken besonders belastet. Deshalb kann es sich besonders rasch abnutzen, der Knorpel baut sich ab. Die Gelenkknochen gleiten also nicht mehr übereinander, sondern Billig Parajumpers Outlet reiben aufeinander. Sie beginnen durch diesen Reiz zu wuchern und können sich auch entzünden. Parajumpers Damen Verkauf Auch ein Hallux valgus (Fehlstellung der Großzehe) begünstigt die Entstehung des Hallux rigidus. Hochleistungssportler sind besonders gefährdet, diese Form der Fußarthrose zu entwickeln. Auch Fußverletzungen und Stoffwechselkrankheiten wie beispielsweise Gicht begünstigen Canada Goose Jacke die Entstehung eines Hallux rigidus.

Operationen bei BilligMoncler Sale Hallux rigidus

Oft bleibt jedoch nur eine operative Versorgung. Je nachdem, wie weit das Gelenk zerstört ist, stehen verschiedene Methoden zur Auswahl: Der Chirurg arbeitet gelenkerhaltend, das heißt, die Wucherungen werden abgetragen, der erste Mittelfußknochen etwas verkürzt und auf diese Weise der Gelenkspalt erweitert. Normales Gehen und Fußabrollen ist nach dieser Operation in den meisten Fällen wieder möglich. Das ist nach einer Versteifung des Großzehengrundgelenks der anderen gelenkerhaltenden Operation bei dieser Arthroseform nicht mehr gegeben. Dabei entfernt der Chirurg die zerstörten Gelenkflächen. Anschließend werden die beiden Knochenteile miteinander verschraubt oder per Platte oder Draht fixiert. Als dritte Option bietet sich das Kunstgelenk an, zu dem der Arzt meist nur dann rät, wenn das Gelenk weitgehend zerstört ist. Allerdings fehlen hier noch Langzeiterfahrungen.

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